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 Redaktion Börse / Wirtschaft Deutschland
Aktuelle Dow Jones Nachrichten


DJ Brüderle sieht Ende der Kurzarbeit - Handelsblatt
2010-07-29  


DJ Brüderle sieht Ende der Kurzarbeit - Handelsblatt

BERLIN (Dow Jones)--Angesichts der positiven Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt erwartet Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) einen deutlichen Rückgang der Kurzarbeit in deutschen Unternehmen. "Die Zahl der Arbeitslosen könnte demnächst unter drei Millionen rutschen und die Zahl der Kurzarbeiter unter die Marke von 100.000 fallen", sagte Brüderle im Interview mit dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) laut Vorabmeldung.

Nach Ansicht des Wirtschaftsministers kann die Arbeitslosigkeit in den nächsten Jahren auf ein historisch niedriges Niveau sinken. "Wenn der Trend anhält, und dafür gibt es einige Indizien, halte ich mittelfristig eine Arbeitslosenquote von 4% für Deutschland durchaus für erreichbar. In manchen Regionen haben wir quasi schon Vollbeschäftigung", sagte Brüderle.

Außerdem plant Brüderle dem Blatt zufolge eine Fachkräfte-Initiative, um qualifizierten ausländischen Arbeitnehmern den Zuzug nach Deutschland zu erleichtern. "Mir geht es darum, ein Gesamtkonzept zu entwickeln, mit dem qualifizierte ausländische Arbeitnehmer nach Deutschland kommen", sagte der Minister. Dazu will Brüderle die Wirtschaftsverbände und auch Wissenschaftler einladen.

"Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Jahren zum Schlüsselproblem für den deutschen Arbeitsmarkt und nicht die Arbeitslosigkeit. Bei drei Millionen Arbeitslosen ist das Problem noch nicht so sichtbar. Aber je länger der Aufschwung anhält, desto größer wird das Problem", sagte der Wirtschaftsminister weiter.

Ein Ansatzpunkt ist nach Ansicht Brüderles "die Reduzierung der Einkommensschwellen" für ausländische Fachkräfte. Auch ein Begrüßungsgeld der Wirtschaft für Gastarbeiter hält der Wirtschaftsminister für möglich. Ausgeschlossen sei dagegen, "dass der Bund mit Steuergeldern Fachkräfte aus dem Ausland den Weg nach Deutschland versüßt". Webseite: www.handelsblatt.com DJG/kth

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 12:55 ET (16:55 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.



DJ EANS-Adhoc: CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft / Horst Pöchhacker has resigned as Member of the Supervisory Board
2010-07-29  


DJ EANS-Adhoc: CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft / Horst Pöchhacker has resigned as Member of the Supervisory Board
----- ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution. The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
----- 29.07.2010 Vienna, 29.07.2010. Horst Pöchhacker has resigned his position as Member of the Supervisory Board of CA Immobilien Anlagen AG as of 31 July 2010. His resignation is at his request and due to his intensive engagements at ÖBB and ASFINAG. end of announcement euro adhoc
-----

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 12:32 ET (16:32 GMT)



DJ EANS-Adhoc: CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft / DI Horst Pöchhacker legt Mandat nieder
2010-07-29  


DJ EANS-Adhoc: CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft / DI Horst Pöchhacker legt Mandat nieder
----- Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
----- 29.07.2010 Wien, 29.07.2010. DI Horst Pöchhacker hat mit Wirkung zum 31. Juli 2010 sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats der CA Immobilien Anlagen AG auf eigenen Wunsch und aufgrund seines intensiven Engagements bei ÖBB und ASFINAG niedergelegt. Ende der Mitteilung euro adhoc
-----

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 12:32 ET (16:32 GMT)



DJ Europas Börsen leiden erneut unter Verkäufen im späten Geschäft
2010-07-29  


DJ Europas Börsen leiden erneut unter Verkäufen im späten Geschäft

FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Börsen sind die Kurse nach einer Verkaufswelle im späten Geschäft leichter aus dem Donnerstag gegangen. Der Dow-Jones-Euro-Stoxx 50 verlor 13,18 oder 0,5% auf 2.752,93 Punkte, und der Stoxx-50 gab um 0,5% oder 11,14 Punkte nach auf 2.486,79 Punkte. Händler meinten, Anleger hätten Positionen glattgestellt, nachdem der Euro-Stoxx-50 erneut vergeblich an den Widerstandsbereich von 2.800 bis 2.830 Punkten herangelaufen war.

Technisch orientierte Marktteilnehmer sagten, ein Ausbruch über den Widerstandsbereich zwischen 2.800 und 2.830 Punkten eröffne Aufwärtspotenzial. Die technischen Analysten der Commerzbank sehen bei einem Anstieg des Futures auf den Euro-Stoxx-50 über 2.810 ein Anheben des Portfolio-Betas auf 1,1 von 1,0 als gerechtfertigt an.

"Möglicherweise liefern die Zahlen am Freitag einen Aufwärtsimpuls", so ein Händler mit Blick auf die angekündigten Konjunkturdaten. Am Freitag werden in den USA Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung im zweiten Quartal veröffentlicht. Erwartet wird ein Plus des US-BIP um 2,5%. Beim Chicago-Einkaufsmanager-Index wird ein Rückgang auf 56,0 von 59,1 erwartet, der Michigan-Index soll nach der zweiten Umfrage auf 67,2 nach oben korrigiert werden von 66,5.

Gute Daten stützen nur vorübergehend

Über weite Strecken des Tages hatten die europäischen Börsen freundlich tendiert, gestützt von guten Unternehmensberichten und Konjunkturdaten. Die Umfrageergebnisse bei Unternehmen und Verbrauchern im Juli könnten sich sehen lassen, sagt Fabienne Riefer, Ökonomin aus dem volkswirtschaftlichen Research der Deutschen Postbank. Insgesamt habe sich das Wirtschaftsvertrauen im Gemeinsamen Währungsgebiet gegenüber dem Vormonat nochmals merklich verbessert. Dies gelte für das Industrievertrauen, das mit minus 4 nach minus 6 Punkten ein Zweijahreshoch erreicht habe, ebenso wie für das Dienstleistungs-, Einzelhandels- und Verbrauchervertrauen. Auch der Pessimismus in der Baubranche habe etwas nachgelassen.

Telekom-Titel im Plus - France-Telecom-Garantie stützt Sektor

France Telecom legten um 5,5% auf 16,00 EUR zu und waren damit Tagesgewinner im Euro-Stoxx-50-Index. Das Unternehmen hat seinen Anlegern für die kommenden drei Jahre eine Dividende von jeweils 1,40 EUR je Aktie garantiert. BT Group stiegen um 3,5% auf 144,80p. Der Cashflow habe sich im vergangenen Vierteljahr sehr stark entwickelt, damit sei auch die Nettoverschuldung stärker als erwartet gesenkt worden, merkten die Analysten der Berenberg Bank mit Blick auf die Quartalszahlen der Briten an. Für den Telekomindex des Stoxx-600-Index ging es um 1,5% nach oben. Kleinere Gewinne verzeichneten Versorger, Bau- und Medienwerte, die anderen Branchenindizes verloren bis zu 1,5%.

AstraZeneca im Plus - Brilinta sorgt für Kursgewinne

Für AstraZeneca ging es um 2,7% auf 3.289 p nach oben. Neben den Nachrichten um die Zulassungsempfehlung für den Blutverdünner "Brilinta" wurden die Aktien auch von guten Quartalszahlen gestützt. Der Konzern hat erneut die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Evolution sprach von starken Zahlen. Der Sektorindex der Pharma-Aktien konnte sich knapp behaupten. Europäische Schlussindizes am Donnerstag, 29. Juli .=== . Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung . stand absolut in % seit . Jahresbeginn Europa Euro-Stoxx-50 2752,93 -13,18 -0,5 -7,2 . Stoxx-50 2486,79 -11,14 -0,4 -3,6 . Stoxx-600 256,26 -0,95 -0,4 1,2 Frankfurt XETRA-DAX 6134,70 -44,24 -0,7 3,0 London FTSE-100 5313,95 -5,73 -0,1 -1,8 Paris CAC-40 3651,91 -18,45 -0,5 -7,2 Amsterdam AEX 332,13 -2,90 -0,9 -1,0 Athen ATHEX-20 846,46 8,37 1,0 -24,8 Brüssel BEL-20 2537,90 -7,18 -0,3 1,0 Budapest BUX 22681,39 173,37 0,8 6,9 Helsinki OMXH-25 2251,15 4,44 0,2 10,8 Istanbul NAT30 77196,67 558,69 0,7 15,2 Kopenhagen OMXC-20 415,06 2,14 0,5 23,3 Madrid IBEX-35 10659,50 15,60 0,1 -10,7 Mailand FTSE-MIB 21096,97 14,91 0,1 -9,3 Moskau RTS 1503,68 28,72 1,9 4,1 Oslo OBX 331,13 -2,86 -0,9 -2,4 Prag PX 1191,40 7,50 0,6 6,6 Stockholm OMXS-30 1049,02 -1,83 -0,2 10,2 Warschau WIG-20 2483,36 13,20 0,5 4,0 Wien ATX 2506,57 26,55 1,1 0,4 Zürich SMI 6220,65 -56,84 -0,9 -5,0 .=== -Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217, herbert.rude@dowjones.com DJG/hru/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 12:23 ET (16:23 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.



DJ XETRA-SCHLUSS/Leichter - DAX unten in der Seitwärts-Range
2010-07-29  


DJ XETRA-SCHLUSS/Leichter - DAX unten in der Seitwärts-Range

FRANKFURT (Dow Jones)--Die deutschen Aktien sind mit leichteren Kursen aus dem Donnerstag gegangen. Der DAX verlor 44 Punkte oder 0,7% auf 6.135 Punkte. Nach einem über weite Strecken freundlichen Tag drückten im späten Geschäft Gewinnmitnahmen auf die Kurse. "Wir haben es nach oben wieder nicht geschafft, dann haben Anleger Positionen glatt gestellt", so ein Händler. Anläufe nach oben scheiterten wie schon in den vergangenen Tagen erneut am Widerstandsbereich um 6.250 Punkte, das Tageshoch lag bei 6.243 Punkten.

"Andererseits ist auch nach unten nichts angebrannt", sagte ein Händler. Der DAX bewege sich in einer Seitwärts-Spanne zwischen 6.120 bis 6.130 Punkten unten und 6.250 Punkten oben und sei im späten Geschäft in den unteren Bereich der Spanne gefallen. "Vielleicht gibt es schon am Freitag einen weiteren Versuch nach oben", so der Händler mit Blick auf mögliche Impulse aus den USA. Am Freitag werden unter anderem erstmals Zahlen zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal veröffentlicht.

Der Umsatz war laut Händlern abermals dünn. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 111,3 (Vortag: 102,6 ) Mio Aktien im Wert von rund 3,24 (Vortag: 2,86) Mrd EUR. "Die dünnen Umsätze fördern schnelle Richtungswechsel", so ein Marktteilnehmer.

Mit veranlasst wurde der Schwächeanfall im späten Geschäft nach Angaben eines Händlers auch von einem großen Terminbörsengeschäft in den USA. Dort seien innerhalb kurzer Zeit 15.000 September-Put-Kontrakte auf den S&P-500 umgesetzt worden mit einem Basispreis bei 1.000 Punkten. "Da hat sich vermutlich eine große Adresse gegen mögliche Kursrückschläge abgesichert", kommentierte ein Händler das Geschäft.

Am Morgen war der Markt von einer Flut von Quartalsberichten überrollt worden. Aus dem DAX berichteten sieben Konzerne und aus der zweiten Reihe sechs Unternehmen über den Geschäftsverlauf. Die Berichte fielen überwiegend deutlich besser aus als erwartet, das wurde wie in den vergangenen Tagen aber bei einigen Unternehmen zu Abgaben genutzt.

So verloren Lufthansa 4,5% auf 12,22 EUR und MAN 3,9% auf 70,12 EUR. Zu Lufthansa hieß es, das Quartalsergebnis sei besser ausgefallen als von Analysten geschätzt. "Das Ergebnis ist hervorragend, Lufthansa hat anscheinend sowohl im Passagier- als auch im Cargogeschäft zugelegt", so Per-Ola Hellgren von der LBBW. Auch die Bekräftigung der Gesamtjahresprognose hob der Analyst positiv hervor. Allerdings sei die Aktie vor der Veröffentlichung der Zahlen stark gekauft worden.

MAN habe die Erwartungen deutlich übertroffen, hieß es bei equinet. Aber auch MAN hatten in den vergangenen Wochen stark zugelegt. Und Siemens gaben trotz laut Marktteilnehmern "sehr guter" Zahlen um 2,3% nach auf 74,42 EUR. BASF fielen um 2,1% auf 44,38 EUR, obwohl auch der Chemiekonzern die Analysten-Erwartungen deutlich übertroffen hatte.

Tagesgewinner waren Merck KGaA, die um 4,6% auf 67,16 EUR zulegten. "Bei Umsatz und Ergebnis besser als von mir erwartet", kommentierte Bankhaus-Lampe-Bank-Analystin Leslie Iltgen die Zahlen für das abgelaufene Vierteljahr. Mit der sehr guten Entwicklung im Flüssigkristall- und Chemiegeschäft habe sie gerechnet, positiv habe hingegen die Pharmasparte überrascht. "Auch die Anhebung der Prognose hatte ich erwartet, allerdings ist sie etwas stärker als gedacht ausgefallen", sagte die Analystin.

VW sind nach Vorlage der Quartalszahlen auf ein neues Jahreshoch gestiegen. "Das sieht brilliant aus und bestätigt, was man in den vergangenen Monaten an positiven Nachrichten aus dem Konzern gehört hat", sagte ein Marktteilnehmer. Die Ergebnisentwicklung sei erstaunlich dynamisch. VW stiegen um 3,1% auf 80,99 EUR. Bayer konnten sich nach ihren Zahlen knapp behaupten. Nach guten Zahlen von France Telecom und Telefonica stiegen Deutsche Telekom um 0,9% auf 10,34 EUR.

Auch in der zweiten Reihe prägten Quartalszahlen den Handel. Puma fielen um 6,1% auf 221,60 EUR. "Die Zahlen befinden sich insgesamt im Rahmen unserer Erwartungen", meinte Analyst Ingbert Faust von equinet. Im Vergleich zu den starken Berichten von adidas und Nike seien die Zahlen aber eher schwach. Ebenfalls nach der Vorlage von Zahlen verloren Gildemeister 4,0% auf 10,625 EUR. Die Zahlen seien gut ausgefallen, das habe aber nicht mehr überrascht, so ein Händler. Boss fielen nach dem Quartalsbericht des Unternehmens um 3,7% auf 34,51 EUR.

In der zweiten Reihe standen auch Rhön-Klinikum (-5,5%) unter Druck und, vor dem Quartalsbericht am Freitag, Wacker Chemie mit einem Abschlag von 5,2% auf 127,55 EUR. Der MDAX verlor 1,1%, der TecDAX 1,0%. Hier litten im späten SolarWorld, Aixtron und Software nach ihren Quartalsberichten mit kräftigen Abschlägen unter Gewinnmitnahmen. -Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217, herbert.rude@dowjones.com DJG/hru/cln

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July 29, 2010 12:11 ET (16:11 GMT)

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PRESS RELEASE: HUGIN AD-HOC/PC-WARE Information Technologies AG:Ad hoc: PC-WARE: Squeeze-out request by "PERUNI" Holding GmbH
2010-07-29  


PRESS RELEASE: HUGIN AD-HOC/PC-WARE Information Technologies AG:Ad hoc: PC-WARE: Squeeze-out request by "PERUNI" Holding GmbH PC-WARE Information Technologies AG / / Ad hoc: PC-WARE: Squeeze-out request by "PERUNI" Holding GmbH processed and transmitted by Hugin AS. The issuer is solely responsible for the content of this announcement. "PERUNI" Holding GmbH, Vienna, Austria, today submitted to the Management Board of PC-Ware Information Technologies AG (ISIN DE0006910904, DE000A0YXL20, DE000A1EMBK0) a formal request pursuant to Section 327a (1) of the Stock Corporation Act (Aktiengesetz - AktG) for the General Meeting of Shareholders of PC-Ware Information Technologies AG, Leipzig, to pass a resolution whereby the interests held by other shareholders (minority interests) shall be transferred to "PERUNI" Holding GmbH as the principal shareholder in return for an appropriate cash settlement (so-called "squeeze-out"). "PERUNI" Holding GmbH owns - after deducting the treasury shares held by PC-Ware Information Technologies AG - shares that constitute more than 95% of the share capital of PC-Ware Information Technologies AG. Therefore, it is considered to be the principal shareholder under Section 327a (1) AktG. The resolution for the transfer of shares is to be passed at the coming Annual General Meeting of Shareholders, which is scheduled to take place in November 2010. Contact: PC-Ware Information Technologies AG Investor Relations Blochstraße 1 D-04329 Leipzig Phone: +49 (0)341 25 68-000 ir@pc-ware.de WKN: 691090; ISIN: DE0006910904; Index: CDAX, General All Share; listed: Regulated Market of the Frankfurt Securities Exchange, General Standard of the Frankfurt Securities Exchange, Regulated Unofficial Market (Freiverkehr) of the Berlin Bremen Exchange, Regulated Unofficial Market (Freiverkehr) of the Düsseldorf Exchange, Regulated Unofficial Market (Freiverkehr) of the Stock Exchange of Lower Saxony Hanover, Regulated Unofficial Market (Freiverkehr) of the Stuttgart Exchange; http://www.pc-ware.de [HUG#1434884] --- End of Message --- PC-WARE Information Technologies AG Blochstr. 1 Leipzig Germany WKN: 691090;ISIN: DE0006910904;Index:CDAX; Listed: Freiverkehr in Börse Stuttgart, Freiverkehr in Börse Berlin, Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Bayerische Börse München, General Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse; This announcement is distributed by Thomson Reuters on behalf of Thomson Reuters clients. The owner of this announcement warrants that: (i) the releases contained herein are protected by copyright and other applicable laws; and (ii) they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein. Source: PC-WARE Information Technologies AG via Thomson Reuters ONE http://www.pc-ware.de

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 11:50 ET (15:50 GMT)



DJ HUGIN AD-HOC/PC-WARE Information Technologies AG:Ad hoc: PC-WARE: Squeeze Out-Verlangen der "PERUNI" Holding GmbH
2010-07-29  


DJ HUGIN AD-HOC/PC-WARE Information Technologies AG:Ad hoc: PC-WARE: Squeeze Out-Verlangen der "PERUNI" Holding GmbH PC-WARE Information Technologies AG / / Ad hoc: PC-WARE: Squeeze Out-Verlangen der "PERUNI" Holding GmbH verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Die "PERUNI" Holding GmbH, Wien, Österreich, hat dem Vorstand der PC-Ware Information Technologies AG (ISIN DE0006910904, DE000A0YXL20, DE000A1EMBK0) heute das förmliche Verlangen gemäß § 327a Abs. 1 AktG übermittelt, dass die Hauptversammlung der PC-Ware Information Technologies AG, Leipzig, die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf die "PERUNI" Holding GmbH als Hauptaktionärin gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließen möge (so genannter "Squeeze Out"). Der "PERUNI" Holding GmbH gehören - bei Abzug der von der PC-Ware Information Technologies AG gehaltenen eigenen Aktien - Aktien, die einem Anteil von mehr als 95 % am Grundkapital der PC-Ware Information Technologies AG entsprechen. Sie ist damit Hauptaktionärin im Sinne von § 327a Abs. 1 AktG. Der Übertragungsbeschluss soll in der nächsten ordentlichen Hauptversammlung gefasst werden, die voraussichtlich im November dieses Jahres stattfinden wird. Kontakt: PC-Ware Information Technologies AG Investor Relations Blochstraße 1 D-04329 Leipzig Tel. +49 (0)341 25 68-000 ir@pc-ware.de WKN: 691090; ISIN: DE0006910904; Index: CDAX, General All Share; Notiert: Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse, General Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover, Freiverkehr in Börse Stuttgart; http://www.pc-ware.de [HUG#1434891] --- Ende der Mitteilung --- PC-WARE Information Technologies AG Blochstr. 1 Leipzig Deutschland WKN: 691090;ISIN: DE0006910904;Index:CDAX; Notiert: Freiverkehr in Börse Stuttgart, Freiverkehr in Börse Berlin, Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Bayerische Börse München, General Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse; This announcement is distributed by Thomson Reuters on behalf of Thomson Reuters clients. The owner of this announcement warrants that: (i) the releases contained herein are protected by copyright and other applicable laws; and (ii) they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein. Source: PC-WARE Information Technologies AG via Thomson Reuters ONE http://www.pc-ware.de

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 11:50 ET (15:50 GMT)



DJ EUREX/DAX-Futures im späten Verlauf leichter
2010-07-29  


DJ EUREX/DAX-Futures im späten Verlauf leichter

FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures geben ihre Gewinne am Donnerstagnachmittag im Sog der US-Börsen wieder ab. Der September-Kontrakt des DAX-Futures fällt bis 17.40 Uhr um 45 auf 6.136,5 Punkte. Das bisherige Tageshoch liegt bei 6.249,5 und das -tief bei 6.120 Zählern. Umgesetzt wurden bislang rund 106.000 Kontrakte.

Nachdem der Kontrakt zuletzt mehrmals im Bereich bei 6.250 Punkten gescheitert ist, wird davon ausgegangen, dass der September-Future entweder noch konsolidiert, um dann mit Schwung erneut den Weg nach oben anzutreten. Das zweite Szenario geht von nachgebenden Kursen aus, sollte das Tagestief vom Mittwoch bei 6.151 Punkten nachhaltig unterschritten werden. DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2010 11:45 ET (15:45 GMT)

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DJ press1.de/Rechtsschutzversicherung jetzt kombinierbar mit sofortigem Patientenschutz
2010-07-29  


DJ press1.de/Rechtsschutzversicherung jetzt kombinierbar mit sofortigem Patientenschutz Rechtsschutzversicherung jetzt kombinierbar mit sofortigem Patientenschutz (press1) - 29. Juli 2010 - Seit dem 1. Juli 2010 sind die herkömmlichen Rechtsschutzversicherungen kombinierbar mit einem sofortigen Patientenschutz. Hierbei spielt keine Rolle um welche Versicherungsgesellschaft es sich handelt, da der Patientenschutz durch eine bundesweit agierende Gesellschaft vertreten wird und nicht an Versicherungsgesellschaften gebunden ist. Die Gesellschaft nennt sich GMG- Gesellschaft für medizinische Gleichbehandlung und hat ihren Sitz in 74193 Schwaigern (Baden- Württemberg). Genauere Daten und Ausführungen können der eigenen Homepage entnommen werden unter dem Link http://www.Patientenschutz.info In Anbetracht steigender Beschwerden im Gesundheitssystem, kann hier der Patient durch Abschluss eines Jahresvertrages mit sofortiger Hilfe von innerhalb 24 Stunden rechnen, ohne Aufnahmewartezeit. Die Jahresgebühr hält sich mit 120,00 ¤ auch im unteren Bereich, wobei es keine Begrenzung für die Anzahl der Beschwerden gibt. Im Vergleich zu anwaltlichen Beauftragungen sicher äußerst kostengünstig. Die Gesellschaft wird anwaltlich vertreten, Mandate über den Anwalt ausgeführt. Der von der GMG ausgestellte Patientenschutzbrief kombiniert sich deshalb sehr gut in Verbindung mit den bekannten Rechtsschutzversicherungen, da hier die Lücke gefüllt wird zum sofortigen handeln. Der Rechtsschutzversicherer muss erst bei prozessualen Vorgängen in Anspruch genommen werden, für welche er ja auch ausgelegt ist. Die teilweise von den Versicherern mit angebotenen kostenlosen Beratungsgesprächen bei einem angeschlossenen Anwalt ist zwar als Bonus gut anzusehen, jedoch in keiner Weise geeignet eine Soforthilfe herbeizuführen. Allein schon um einen Termin beim Anwalt zu bekommen ist mit Wartezeiten verbunden. Abgesehen davon kann es nicht im Sinne aller Beteiligten sein wegen jeder Beschwerde einen Prozess zu führen. Sicher werden die herausgegebenen Patientenschutzbriefe nicht mit hohen Provisionen verbunden. Aber eine gute Serviceversorgung des Versicherungskunden mit sofortiger Wirksamkeit kann die Basis für dauerhafte Zufriedenheit und Kundenbindung sein, was ja für verantwortungsvolle Versicherungskaufleute spricht. Presseveröffentlichung Wirtschaftsberatung Karl Kronmüller Theodor-Heuss-Str. 14 74193 Schwaigern Tel. 07138-813080 Fax 07138-813081 Email mailto:kronmueller@wirtschaftsberatung-und-anwaltskanzlei.de Dies ist eine Mitteilung von press1.de. Für den Inhalt ist ausschließlich press1.de verantwortlich. Rückfragen zu dieser Originaltext-Meldung richten Sie bitte ausschließlich an das jeweils herausgebende Unternehmen.

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July 29, 2010 11:40 ET (15:40 GMT)



DJ Heidelberger Druck bekommt grünes Licht für Kapitalerhöhung
2010-07-29  


DJ Heidelberger Druck bekommt grünes Licht für Kapitalerhöhung

HEIDELBERG (Dow Jones)--Die Heidelberger Druckmaschinen AG kann ihr Kapital wie geplant um 420 Mio EUR erhöhen. Die Aktionäre hätten der Ausgabe neuer Aktien mit großer Mehrheit zugestimmt, teilte der Heidelberger MDAX-Konzern am Donnerstag mit. "Wir begrüßen die Zustimmung unserer Aktionäre zu den Vorschlägen auf der Hauptversammlung. Dies ist eine Bestätigung unserer Strategie, die wir unvermindert fortsetzen werden, um Heidelberg schnellstmöglich zurück in die Erfolgsspur zu bringen", sagte Vorstandsvorsitzender Bernhard Schreier.

Mit der Kapitalerhöhung werde die Flexibilitat von Heidelberg gestärkt, sich nachhaltig und unabhängig an den Kapitalmarkten finanzieren zu können, ergänzte Finanzvorstand Dirk Kaliebe. Auf der Bilanzpressekonferenz Mitte Juni hatte er angekündigt, die Kapitalerhöhung solle dazu genutzt werden, das Fremdkapital wieder auf ein "normales Maß" zurückzuführen - zwischen 400 Mio und 500 Mio EUR. Die Zinskosten könnten dadurch um fast die Hälfte auf 45 Mio EUR sinken. Das Unternehmen strebt nach Angaben vom Donnerstag zudem mittelfristig eine Kapitalstruktur an, die die Anforderungen einer Investment-Grade-Einstufung erfüllt.

Im Rahmen der Kapitalmaßnahme soll das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 156.086.868 neue Stückaktien gegen Bareinlagen erhöht werden. Die endgültige Zahl der neuen Anteile hänge vom Bezugspreis je Aktie ab. Der Bruttoemissionserlös soll rund 420 Mio EUR betragen. Webseite: www.heidelberg.com DJG/bam/kla

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July 29, 2010 11:34 ET (15:34 GMT)

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DJ UPDATE3: MAN lässt Krise hinter sich und will wieder wachsen
2010-07-29  


DJ UPDATE3: MAN lässt Krise hinter sich und will wieder wachsen (Zusammenfassende Berichterstattung) Von Nico Schmidt DOW JONES NEWSWIRES

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Nutzfahrzeug- und Motorenbauer MAN erwartet nach dem Ende der Krise und einer deutlichen Geschäftserholung im ersten Halbjahr auch im Gesamtjahr wieder Wachstum. Der DAX-Konzern peilt für 2010 einen deutlichen Anstieg bei Auftragseingang, Absatz und Umsatz an und will zugleich profitabler werden. Trotz der überraschend starken Halbjahreszahlen verliert die Aktie der Münchener am Donnerstag deutlich und gehört zu den Schlusslichtern im deutschen Leitindex.

Von Januar bis Juni legte der Umsatz von MAN dank der merklichen Nachfragebelebung um 19% auf 6,7 Mrd EUR zu, der DAX-Konzern konnte neue Aufträge im Wert von 7,27 (Vorjahr: 4,57) Mrd EUR in die Bücher nehmen. Operativ verdiente MAN 404 (244) Mio EUR und netto unverändert 201 Mio EUR.

Das Wachstum bei den Bestellungen, die ein wichtiger Indikator für die zukünftige Geschäftsentwicklung sind, und bei den Gewinnkennziffern beschleunigte sich im zweiten Quartal sogar noch deutlich: So legte der Auftragseingang zwischen April und Juni um fast zwei Drittel auf 3,75 Mrd EUR zu. Das operative Ergebnis verdoppelte sich mit 276 (144) Mio EUR annähernd.

Positiv auf die Ertragslage wirkten sich dabei Lizenzerträge aus der Kooperation mit dem chinesischen Partner Sinotruk in Höhe von 40 Mio EUR aus. Die im Vorjahr verbuchten 125 Mio EUR Gewinn aus dem Verkauf eines Mehrheitsanteils an Ferrostaal fehlten allerdings.

MAN profitierte in den vergangenen Monaten vor allem von der weiterhin starken Entwicklung des von Großaktionär Volkswagen übernommenen Lateinamerikageschäfts, in dem sich Auftragseingänge und Umsatz alleine im zweiten Quartal mehr als vedoppelten und der Gewinn sich fast verdreifachte. In Brasilien boomt die Lkw-Nachfrage, unter anderem dank Steuervergünstigungen und einer Subventionierung der Finanzierung.

Vorstandssprecher Georg Pachta-Reyhofen zeigte sich zuversichtlich, dass es in Brasilien weiter aufwärts gehen wird: MAN Latin America werde ein stabiler Ergebnisträger bleiben, erklärte der Manager. Zur Begründung verwies er nicht nur auf die unlängst bis Ende 2010 verlängerte staatliche Förderung sondern auch auf das hohe Durchschnittsalter der bestehenden Nutzfahrzeugflotten, durch die ein Ersatzbedarf absehbar sei.

Auch das im vergangenen Jahr kriselnde europäische Nutzfahrzeuggeschäft erholte sich zuletzt, so dass MAN in dem Geschäftsbereich im zweiten Quartal wie angekündigt mit einem Gewinn von 71 Mio EUR erstmals seit einem Jahr wieder schwarze Zahlen schrieb. Nach Aussage von Pachta-Reyhofen belebten sich jüngst auch Problemmärkte, beispielsweise Russland. Die Erholung des krisengebeutelten Segments kommt nicht überraschend, schließlich steigen die Nutzfahrzeugzulassungen in Europa seit März stetig, nachdem sie im Zuge der Wirtschaftskrise fast zwei Jahre lang auf Talfahrt waren.

Dank des anhaltenden Booms in Brasilien und der Erholung des Geschäfts in Europa peilt MAN für 2010 ein Einnahmenplus von mehr als 10% an und will die Umsatzrendite auf dem Niveau des ersten Halbjahres bei 6% halten, nachdem bislang nur ein nicht spezifizierter Gewinnanstieg in Aussicht gestellt worden war. Im Gesamtjahr 2009 hatte die Marge bei 4,2% gelegen.

Die Bestellungen sollen in diesem Jahr alleine im Segment Commercial Vehicles, das sowohl das europäische als auch das lateinamerikanische Nutzfahrzeuggeschäft umfasst, um mehr als ein Fünftel zulegen. Auf Gesamtjahressicht will MAN mit 100.000 Lkw deutlich mehr absetzen als noch im vorangegangenen Krisenjahr. 2009 hatten die Münchener in Europa nur rund 40.500 und in Lateinamerika etwa 35.800 Fahrzeuge an die Kunden bringen können. Im nächsten Jahr solle die Verkaufszahlen noch einmal kräftig steigen, erklärte Pachta-Reyhofen.

Der Manager sagte, MAN habe sich in den vergangenen Monaten gut entwickelt: "Die zaghaften Erholungssignale vom Jahresbeginn wurden bestätigt und verstärkt". Es sei allerdings in vielen Bereichen noch ein weiter Weg zurück zur hohen Auslastung der vergangenen Jahre. Sollten die vorgegebenen Jahresziele erfüllt werden, würde MAN tatsächlich noch weit hinter den Rekordwerten von 2008 zurückbleiben: In dem Boomjahr hatte das Unternehmen eine Umsatzrendite von 11,6% erreicht.

Mit den vorgelegten Zahlen schnitt MAN zwar besser ab als erwartet. Die Aktie verliert am Donnerstag trotzdem an Boden: Während der DAX leichter tendiert, notiert das Papier am späten Nachmittag knapp unter 70-EUR-Marke bei 69,85 EUR und damit rund 4,3% unter dem Vortagesschluss. Der Ausblick sei nicht stark genug, um das Papier Aktie über das Jahreshoch zu hieven, meinte ein Händler. Die MAN-Aktie hat 2010 bisher nahezu die Hälfte an Wert hinzugewonnen.

Im vergangenen Jahr hatte MAN schwer unter der Wirtschaftskrise gelitten. Anders als einige der größten Konkurrenten verdienten die Münchener aber im operativen Geschäft Geld - zwar rund drei Viertel weniger als im Rekordjahr 2008, immerhin aber immer noch etwa eine halbe Milliarde Euro. Netto war der Lkw-Hersteller aufgrund von Abschreibungen und Kosten im Zusammenhang mit der Schmiergeldaffäre jedoch in die roten Zahlen gerutscht.

Bereits zum Jahresauftakt verzeichnete der DAX-Konzern allerdings erste Erholungszeichen. Die größten europäischen MAN-Konkurrenten Daimler, Scania und Volvo veröffentlichten ihre starken Halbjahreszahlen bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht und befeuerten die Hoffnung, dass sich der Aufwärtstrend in der Branche beschleunigt fortsetzt. Webseite: www.man.de - Von Nico Schmidt, Dow Jones Newswires, + 49 (0)69 297 25 114; nico.schmidt@dowjones.com DJG/ncs/kla

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July 29, 2010 11:32 ET (15:32 GMT)

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DJ EANS-AFR: Höft & Wessel AG / Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG (the German Securities Act) with the objective of Europe-wide distribution
2010-07-29  


DJ EANS-AFR: Höft & Wessel AG / Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG (the German Securities Act) with the objective of Europe-wide distribution
----- Tip announcement for financial statements transmitted by euro adhoc. The issuer is responsible for the content of this announcement.
----- The company Höft & Wessel AG is declaring its financial reporting publication plan below: Report Type: Group-Half Yearly Report German: Publication Date : 05.08.2010 Publication Location: http://www.hoeft-wessel.com/de/aktie/finanzberichte.htm English: Publication Date : 05.08.2010 Publication Location: http://www.hoeft-wessel.com/de/aktie/finanzberichte.htm end of announcement euro adhoc
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July 29, 2010 11:27 ET (15:27 GMT)



DJ EANS-AFR: Höft & Wessel AG / Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
2010-07-29  


DJ EANS-AFR: Höft & Wessel AG / Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
----- Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
----- Hiermit gibt die Höft & Wessel AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Konzern-Halbjahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 05.08.2010 Veröffentlichungsort : http://www.hoeft-wessel.com/de/aktie/finanzberichte.htm Englisch: Veröffentlichungsdatum: 05.08.2010 Veröffentlichungsort : http://www.hoeft-wessel.com/de/aktie/finanzberichte.htm Ende der Mitteilung euro adhoc
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July 29, 2010 11:27 ET (15:27 GMT)



DJ ots.CorporateNews: Heidelberger Druckmaschinen AG / Heidelberger Druckmaschinen AG: ...
2010-07-29  


DJ ots.CorporateNews: Heidelberger Druckmaschinen AG / Heidelberger Druckmaschinen AG: ... Heidelberg (ots) - Nicht zur direkten oder indirekten Veröffentlichung oder Verbreitung in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan oder Australien Hauptversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG stimmt geplanter Bezugsrechtskapitalerhöhung zu - Aktionäre billigen mit großer Mehrheit die Ausgabe neuer Aktien - Kapitalerhöhung soll Verbesserung der Eigenkapitalstruktur dienen - Deutliche Zustimmung auch zu allen anderen Tagesordnungspunkten Die ordentliche Hauptversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zum Geschäftsjahr 2009/10 hat heute der von Aufsichtsrat und Vorstand vorgeschlagenen Bezugsrechtskapitalerhöhung zugestimmt. Der Vorschlag wurde mit rund 97 Prozent der abgegebenen Stimmen angenommen. Die Präsenz lag bei ca. 49 Prozent des stimmberechtigten Kapitals. Mit dieser Entscheidung ist die Grundlage für die in den kommenden Monaten geplante Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht für alle Aktionäre geschaffen. Einzelheiten dazu werden rechtzeitig vor der Umsetzung bekanntgegeben. Auch den übrigen Vorschlägen der Verwaltung stimmten die Aktionäre mit großer Mehrheit zu. "Wir begrüßen die Zustimmung unserer Aktionäre zu den Vorschlägen auf der Hauptversammlung. Dies ist eine Bestätigung unserer Strategie, die wir unvermindert fortsetzen werden, um Heidelberg schnellstmöglich zurück in die Erfolgsspur zu bringen", sagte Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. Durch die Kapitalerhöhung will Heidelberg seine Verschuldung reduzieren und die Kapitalstruktur stärken. Die erwarteten Mittel sollen daher zur anteiligen Rückführung der Bankdarlehen aus dem Paket zur Restrukturierung der Finanzierung des Konzerns im Juni/August 2009 dienen. Das Unternehmen strebt zudem mittelfristig eine Kapitalstruktur an, die aus Kapitalmarktsicht die Anforderungen einer Investment-Grade-Einstufung erfüllt. "Mit der Kapitalerhöhung stärken wir die Flexibilität von Heidelberg, um uns nachhaltig und unabhängig an den Kapitalmärkten finanzieren zu können", sagte Dirk Kaliebe, Finanzvorstand des Unternehmens. "Sie wird einen wesentlichen Beitrag zur Wertsteigerung und Zukunftssicherung unseres Unternehmens leisten. Davon werden Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren." Im Rahmen der Kapitalerhöhung ist geplant, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 156.086.868 neue Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen. Die endgültige Anzahl der neuen Stückaktien hängt vom Bezugspreis je Aktie ab, wobei ein Bruttoemissionserlös von rund 420 Mio. Euro angestrebt wird. Der Bezugspreis wird vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Berücksichtigung der dann aktuellen Marktsituation und eines angemessenen Risikoabschlags im Rahmen der späteren Platzierung noch festgelegt. Der Vorstand erläuterte auf der Hauptversammlung zum Geschäftsjahr 2009/2010 vor rund 1.700 Aktionären im Mannheimer Congress Center Rosengarten zudem die Bilanz des vergangenen Geschäftsjahrs (1. April 2009 bis 31. März 2010) sowie die Strategie und Neuausrichtung des Unternehmens. Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten Wertpapierprospekts. Allein dieser Wertpapierprospekt enthält die nach den gesetzlichen Bestimmungen erforderlichen Informationen für Anleger. Diese Veröffentlichung ist weder direkt noch indirekt zur Veröffentlichung oder Verbreitung in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich deren Territorien und Besitzungen eines Bundesstaates der Vereinigten Staaten oder des Districts of Columbia) bestimmt und darf nicht an "U.S. persons" (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der jeweils geltenden Fassung ("Securities Act") definiert) oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten von Amerika verteilt oder weitergeleitet werden. Diese Veröffentlichung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Wertpapiere sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des Securities Act registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur auf Grund einer Ausnahmeregelung nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beabsichtigt nicht, das Angebot vollständig oder teilweise in den Vereinigten Staaten von Amerika zu registrieren oder ein öffentliches Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Diese Veröffentlichung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren im Vereinigten Königreich, in Kanada, Japan oder Australien. Hinweis an die Redaktionen: Eine Aufzeichnung der Rede sowie Text und Präsentation des Vorstandsvorsitzenden Bernhard Schreier anlässlich der Hauptversammlung stehen im Internet unter www.heidelberg.com zur Verfügung. Geschäftsbericht und Tagesordnung der Hauptversammlung finden Sie ebenfalls unter www.heidelberg.com. Weitere Termine: Die Veröffentlichung der Geschäftszahlen des ersten Quartals 2010/2011 ist für den 10. August 2010 geplant. Wichtiger Hinweis: Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. Originaltext: Heidelberger Druckmaschinen AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6678 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6678.rss2 Pressekontakt: Für weitere Informationen: Heidelberger Druckmaschinen AG Corporate Public Relations Thomas Fichtl Tel. +49 (0)6221 92 5900 Fax +49 (0)6221 92 5069 E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

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July 29, 2010 11:19 ET (15:19 GMT)



DJ Sky Deutschland kauft Mehrheit an Vermarktungstochter zurück
2010-07-29  


DJ Sky Deutschland kauft Mehrheit an Vermarktungstochter zurück

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der defizitäre Bezahlsender Sky Deutschland holt seine Vermarktungstochter Premium Media Solutions ins Unternehmen zurück. Zum 1. August übernimmt der MDAX-Konzern 51,1% an dem Vermarkter, wie Sky Deutschland am Donnerstag mitteilte.

Noch im Januar 2007 hatte Sky unter dem damaligen Namen Premiere den Bereich als eigenständige, 100-prozentige Tochter ausgegliedert und ein Jahr später die Mehrheit an Christian Unterseer verkauft. Unterseer stößt nun seinen kompletten Anteil ab und scheidet bei Premium Media Solutions als Geschäftsführer aus, wie es in der Mitteilung heißt. Zum Kaufpreis machten die Parteien keine Angaben.

Mit dem Kauf von 51,1% der Anteile hält Sky nun 75,9% an dem Vermarkter. Neuer Geschäftsführer soll Carsten Schmidt werden, der bei Sky Vorstand für Sport, Anzeigenverkauf und Internet ist. Ebenfalls Geschäftsführer soll der Medienmanager Andrea Malgara werden, der seit Januar 24,1% Prozent an der Sky-Vermarktungstochter hält. In den kommenden Tagen sollen die Verträge unterzeichnet werden. Malgara hat sich vorgenommen, in diesem Jahr mit einer Verdopplung des Kundenstamms ein signifikantes Wachstum zu erzielen. Er setzt dabei auch auf Endgeräte wie Apples Tablett-PC "iPad".

News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, hält nach jüngsten Angaben 45,42% an Sky Deutschland. Webseite: http://info.sky.de -Von Matthias Karpstein, Dow Jones Newswires, +49 89 55214030, matthias.karpstein@dowjones.com DJG/mak/ebb/roa

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July 29, 2010 11:17 ET (15:17 GMT)

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DJ DEVISEN/Euro auf höchstem Stand seit Anfang Mai
2010-07-29  


DJ DEVISEN/Euro auf höchstem Stand seit Anfang Mai

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro baut seine Gewinne am Donnerstagnachmittag noch etwas aus. Gegen 17.00 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,3092 USD nach 1,3084 USD am Mittag. Das Tageshoch von 1,3108 USD ist der höchste Euro-Stand seit Anfang Mai. "Der Euro könnte nun bis 1,3250 steigen", so ein technisch orientierter Marktteilnehmer. Dort liege ein Dreifach-Tief vom Frühjahr, das nun Widerstand sei.

Die Nachrichten aus dem Euroraum stützen nach Aussage einer Händlerin den Euro. Zum einen zeigt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland sehr robust, die Zahl der Arbeitslosen ging im Juli um 20.000 Menschen zurück. BA-Vorstandsvorsitzender Frank-Jürgen Weise sagte, die Arbeitslosigkeit sei im Zuge der Sommerpause gestiegen, saisonbereinigt aber wie schon in den Vormonaten gesunken. Die deutsche Wirtschaft sei auf Erholungskurs, und die Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich weiter verbessert.

Zum anderen hat sich das Geschäftsklima in der Eurozone im Juli überraschend stark aufgehellt. Wie die Europäische Kommission berichtete, stieg der entsprechende Index auf plus 0,66 Punkte, Ökonomen hatten für Juli einen Stand von plus 0,38 erwartet. Ein Indexstand des Geschäftsklimas von Null entspricht dem langfristigen Durchschnittswachstum der Industrieproduktion von 2%.

Das Industrievertrauen hat mit minus 4 nach minus 6 Punkten ein Zweijahreshoch erreicht. Auch der Pessimismus in der Baubranche hat etwas nachgelassen. Das Resultat der Umfrage unterstützt nach Einschätzung der Postbank den Eindruck, dass die zuletzt schwungvollere wirtschaftliche Erholung in der Eurozone - bei durchaus differenzierter Entwicklung einzelner Länder - über die Sommermonate fortdauere.

Noch ist es nach Einschätzung der Commerzbank zu früh, für den Dollar Entwarnung zu geben. Denn nach wie vor sehe der Markt eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass die USA erneut in eine Rezession falle. Schlechte Daten erhöhten diese Wahrscheinlichkeit, auch wenn sie nach wie vor sehr gering sein dürfte. Mehr Klarheit könnten am Freitag die BIP-Daten aus den USA für das zweite Quartal geben.

Die Feinunze Gold ist zum Londoner Nachmittag-Fixing mit 1.162,50 USD notiert worden nach einem Vormittags-Fixing von 1.166 USD. === Europa Europa Europa (17.00) (13.00) (7.40) EUR/USD 1,3092 1,3084 1,3025 USD/JPY 87,10 86,75 87,14 EUR/JPY 113,96 113,53 113,42 EUR/GBP 0,8382 0,8371 0,8330 EUR/CHF 1,3607 1,3650 1,3746 === DJG/hru/cln

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July 29, 2010 11:16 ET (15:16 GMT)

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DJ pressetext.de: UC4 Software ernennt neuen SVP of Strategy and Corporate Development
2010-07-29  


DJ pressetext.de: UC4 Software ernennt neuen SVP of Strategy and Corporate Development Wien/Bellevue (Washington) (pts/29.07.2010/17:08) - UC4 Software, führender Anbieter von Lösungen für Intelligent Service Automation und IT-Prozessoptimierung, hat Siddharth (Sidd) Mallannagari zum Senior Vice President of Strategy and Corporate Development ernannt. Als SVP of Strategy and Corporate Development ist Mallannagari verantwortlich für die UC4-Unternehmensstrategie, sowie die Bereiche Fusionen, Übernahmen und strategische Allianzen. Er kommt von Computer Associates (CA), wo er die Unternehmenseinheit für Software-as-a-Service (SaaS) begründet und als Vice President geleitet hat. Als Verantwortlicher für die Entwicklung der Saas-Unternehmensstrategie von CA, einschließlich Fusionen und Übernahmen sowie dem Produktmanagement in wichtigen Lösungsbereichen, leitete Mallannagari den strategischen Planungsprozess bei CA in der Zeit vor SaaS. Vor CA bekleidete er bei Dell Positionen in der Unternehmensplanung und dem Management von Produktlinien sowie bei Johnson Controls in der Strategie, der Steuerung von Programmen und der Produktentwicklung. Mallannagari hat an der University of Michigan, Ann Arbor, einen Master-Abschluss sowie einen MBA mit Auszeichnung erworben. "Mit seiner enormen Strategieerfahrung ist Sidd eine exzellente Ergänzung für das UC4-Team", kommentiert Jason Liu, CEO von UC4 Software. "Auf dem weiteren Wachstumskurs von UC4 werden Sidds profundes Fachwissen und seine Führungsqualitäten dem Unternehmen helfen, neue Werte für seine Kunden zu schöpfen und aus den riesigen Möglichkeiten in den Bereichen Virtualisierung und Cloud-Computing Kapital zu schlagen." Über UC4 Software UC4 Software ist führender Softwarespezialist mit Lösungen zur Intelligent Service Automation. Das Unternehmen kombiniert eine zuverlässige Automatisierungstechnologie mit Echtzeit-Intelligenz, um komplexe IT- und Geschäftsprozesse plattformübergreifend - über physische, virtuelle und Cloud-Grenzen hinweg - zu prognostizieren, zu visualisieren und zu automatisieren. Mehr als 1.800 Unternehmen weltweit profitieren bereits durch Automatisierung Ihrer Geschäftsprozesse mit UC4. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.uc4.de . Pressekontakte UC4 Software Michelle Parkinson Tel.: +1-425-644-2121 (USA) E-Mail: michelle.parkinson@uc4.com Public Footprint GmbH Thomas Schumacher Tel: +49 700 7744 4448 E-Mail: schumacher@public-footprint.de (Ende) Aussender: UC4 Software Ansprechpartner: Michelle Parkinson Tel.: +1-425-644-2121 (USA) E-Mail: michelle.parkinson@uc4.com Quelle: http://pressetext.com/news/100729027/ © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.

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July 29, 2010 11:10 ET (15:10 GMT)



DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung
2010-07-29  


DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

VW verbucht positive Währungseffekte von 400 Mio EUR in 1H

Die Volkswagen AG (VW) hat im ersten Halbjahr deutlich von günstigen Wechselkursen profitiert. Im operativen Ergebnis von 2,8 Mrd EUR seien Währungseffekte von 400 Mio EUR enthalten, wie aus einer Präsentation zu den Quartalszahlen des Konzerns hervorging.

Metro: Stellvertr. CEO Unger verlässt Unternehmen

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Metro AG, Thomas Unger, wird den Handelskonzern vorzeitig verlassen. Unger scheide zum 30. September aus dem Gremium aus, teilte das Unternehmen mit. Als Folge dessen würden die Zuständigkeiten im Vorstand angepasst und das Gremium von fünf auf vier Mitglieder verkleinert.

Metro will Rechnungswesen teilweise ins Ausland verlagern - LZ

Die Metro AG plant nach Informationen der "LebensmittelZeitung" (LZ) als eines der ersten Handelsunternehmen Teile des Rechnungswesens und der IT nach Osteuropa und Indien zu verlagern. Allein im Rechnungswesen könnten in Deutschland mindestens 400 Stellen betroffen sein, schreibt die "LZ" auf ihrer Internetseite. Ausgenommen von den Verlagerungen sollen jedoch besonders sensible Bereiche sein, wie die Personalbuchhaltung.

MAN will Lkw-Absatz 2010 deutlich steigern

Die MAN SE will in diesem Jahr deutlich mehr Lkw absetzen als im vorangegangenen Krisenjahr. Ziel sei es, 2010 weltweit mehr als 100.000 Fahrzeuge abzusetzen, sagte Vorstandssprecher Georg Pachta-Reyhofen. Sowohl in Europa als auch in Lateinamerika sollen jeweils mehr als 50.000 Fahrzeuge verkauft werden. Unterdessen laufen die Kooperationsgespräche zwischen den Nutzfahrzeugherstellern MAN und Scania weiter.

BMW will 2013 Ökosportwagen i100 auf den Markt bringen - Auto Bild

Die BMW AG will einen treibstoffsparenden Sportwagen auf den Markt bringen. Der Start der Serienproduktion des BMW i100, der teilweise von einem Elektromotor angetrieben werde, sei für 2013 geplant, meldete das Magazin "Auto Bild" in einem Vorabbericht.

Lufthansa fühlt sich mit Analystenschätzungen für 2010 "wohl"

Die Deutsche Lufthansa AG sieht ihre kurzfristigen Ziele von den Banken richtig dargestellt. "Wir fühlen uns mit den Analystenschätzungen für 2010 wohl", sagte Finanzvorstand Stephan Gemkow bei der Präsentation der Halbjahreszahlen. Details nannte er aber nicht.

BASF sieht 2010 aus Kostensenkungsprogramm 600 Mio EUR Einsparungen

Der Chemiekonzern BASF erwartet 2010 aus seinem Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsproramm "Next" Einsparungen von 600 Mio EUR. Diese Zahl nannte Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht bei einer Telefonkonferenz. Ferner teilte der Konzern mit, die Rating-Herabstufung durch Standard & Poor's (S&P) wird wohl keinerlei Auswirkungen auf seine Finanzierungskosten haben.

Tognum weitet Russlandgeschäft aus

Der Antriebssystem- und Energieanlagen-Spezialist Tognum weitet sein Russlandgeschäft aus. Wie der MDAX-Konzern mitteilte, hat er mit einer Arbeitsgruppe der russischen Regierung eine Absichtserklärung für die gemeinsame Produktion und den Vertrieb schnelllaufender Hochleistungsdieselmotoren für Russland unterzeichnet. Hierbei sollen Motoren für ein breites Spektrum von Anwendungen wie zum Beispiel Bahn, Energieerzeugung, Marine oder Industrie produziert werden.

AUA will 2010 weniger Geld verlieren als im Vorjahr

Austrian Airlines will im laufenden Jahr den Umsatz merklich steigern und den Nettoverlust deutlich reduzieren. Um diese Ziele zu erreichen, sollen unter anderem die Kosten um 250 Mio EUR reduziert werden, teilte die Tochter der Deutschen Lufthansa AG mit der Vorlage der Halbjahreszahlen mit. Der Cashflow vor Sondereffekten soll positiv ausfallen.

bwin und PartyGaming fusionieren

Der österreichische Anbieter von Sportwetten, bwin, und der in London gelistete Wettbewerber PartyGaming schließen sich zusammen. Beide Unternehmen wolle eine neue Gesellschaft in der Rechtsform einer SE schaffen, die dann zu 48,4% im Besitz der PartyGaming-Aktionäre und zu 51,6% den Anteilseignern von bwin gehören soll, wie die Wettanbieter mitteilte.

Telefonica sieht nach Vivo-Deal Synergien im Milliardenvolumen

Der spanische Telekomkonzern Telefonica sieht in der Fusion des kürzlich übernommenen brasilianischen Mobilfunkbetreibers Vivo Participacoes mit seiner Festnetztochter Telecomunicacoes de Sao Paolo (Telesp) Synergien zwischen 3,3 Mrd bis 3,9 Mrd EUR.

WSJ: BP spricht mit TNK-BP über Asset-Verkauf in Venezuela

Der britische Ölkonzern BP verhandelt mit seinem russischen Joint Venture TNK-BP über den Verkauf seiner Anteile an Ölprojekten in Venezuela. Wie das Unternehmen aus Russland mitteilte, werden die zum Verkauf stehenden Assets in dem Land geprüft und man sieht es als Chance an, die Präsenz in Venezuela auszubauen.

Pirelli hebt nach höheren 1H-Ergebnissen Jahresprognosen an

Die Pirelli & C. SpA hat im ersten Halbjahr dank einer Erholung beim Reifenabsatz einen Gewinnsprung um knapp 63% verzeichnet. Das operative Ergebnis kletterte nach Angaben der Gesellschaft um 62,8% auf 193,4 Mio EUR. Mit 2,43 Mrd EUR setzte Pirelli 19,8% mehr um als in den ersten sechs Monaten 2009.

Exxon verdient 7,56 Mrd USD im 2Q und übertrifft Erwartungen

Der US-Ölkonzern Exxon Mobil hat im zweiten Quartal 2010 dank höherer Ölproduktion und Ölpreise den Gewinn kräftig gesteigert und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Nettogewinn stieg um 91% auf 7,56 Mrd USD, wie die Exxon Mobil Corp mitteilte. Das Ergebnis per Aktie wuchs auf 1,60 (0,81) USD. Der Umsatz erhöhte sich auf 92,49 Mrd USD von 74,46 Mrd USD.

Vale will brasil Kupferhersteller für bis zu 1,13 Mrd USD kaufen

Das brasilianische Bergbauunternehmen Vale will den heimischen Kupferhersteller Paranapanema übernehmen und so seine Stellung in diesem Rohstoffmarkt festigen. Die Transaktion könnte bis zu 1,13 Mrd USD kosten, teilte die Vale SA mit. Geplant sei ein öffentliches Übernahmeangebot von je 6,30 BRL (umgerechnet rund 3,58 USD) für alle Aktien von Paranapanema. DJG/ebb/kla

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July 29, 2010 11:09 ET (15:09 GMT)

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DJ EANS-PVR: Klöckner & Co SE / Korrektur: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
2010-07-29  


DJ EANS-PVR: Klöckner & Co SE / Korrektur: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
----- Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
----- Angaben zum Mitteilungspflichtigen: =---------------------------------- Name: see below Sitz: Short Hills Staat: USA Angaben zum Emittenten: =---------------------- Name: Klöckner & Co SE Adresse: Am Silberpalais 1, 47057 Duisburg Sitz: Duisburg Staat: Deutschland On behalf of the below mentioned entities we have been notified of the following: 1. According to section 21 para 1 WpHG Franklin Mutual Advisers, LLC, Short Hills, USA, has fallen below the treshold of 5% of the voting rights in Klöckner & Co SE on 26 July 2010. The voting rights of Franklin Mutual Advisers, LLC in Klöckner & Co SE amounted to 4.66 % (3,099,474 voting rights) as of that date. All voting rights in Klöckner & Co SE were attributed to Franklin Mutual Advisers, LLC, pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 6 WpHG. Franklin Mutual Series Funds managed by Franklin Mutual Advisers, LLC holds directly 3% voting rights or more which were attributed to Franklin Mutual Advisers, LLC. 2. According to section 21 para 1 WpHG Franklin Mutual Series Funds, Short Hills, USA, has fallen below the treshold of 5% of the voting rights in Klöckner & Co SE on 23 July 2010. The voting rights of Franklin Mutual Series Funds in Klöckner & Co SE amounted to 4.64 % (3,083,785 voting rights) as of that date. weitere (freiwillige) Angaben: contact: Helmut Geisen ++49 203 307 2007 Ende der Mitteilung euro adhoc
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July 29, 2010 11:06 ET (15:06 GMT)



DJ Infineon-AR will Bauer M&A-Bereich von CFO Schröter übertragen
2010-07-29  


DJ Infineon-AR will Bauer M&A-Bereich von CFO Schröter übertragen

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Halbleiterhersteller Infineon hat sich konkreter zu den möglichen Veränderungen bei den Zuständigkeiten im Konzernvorstand geäußert. "Der Präsidialausschuss des Aufsichtsrates prüft und diskutiert, Herrn Bauer die Zuständigkeit für den Bereich M&A zu übertragen", teilte ein Sprecher am Donnerstag Dow Jones Newswires mit. Derzeit sei Finanzvorstand Marco Schröter für Fusionen und Übernahmen (M&A) zuständig. Geprüft werde nun, diese Verantwortung dem bisherigen Vorstandssprecher Peter Bauer zu übertragen.

Der Infineon-Sprecher stellte damit klar, dass es bei der möglichen Neuverteilung der Zuständigkeiten nicht um die Strategieabteilung des DAX-Konzerns geht, wie es in der vergangenen Woche von Infineon hieß. Für den Bereich Strategie sei Bauer bereits zuständig, daran solle sich auch nichts ändern, erklärte der Sprecher.

Bei der Aufsichtsratssitzung am 4. August will das Kontrollgremium Bauer vom Sprecher zum Vorsitzenden des Vorstands machen und ihm dabei möglicherweise auch die Zuständigkeit für Zukäufe und Verkäufe übertragen. Schröter würde damit einen wichtigen Teil seines Einflusses verlieren. Er wäre dann aber weiterhin für Investor Relations zuständig. Zudem ist Schröter Arbeitsdirektor der Infineon Technologies AG.

In einer Telefonkonferenz am Mittwoch zu den Drittquartalszahlen des DAX-Rückkehrers wollte sich das Management nicht zu den Querelen in der Führungsetage äußern. "Wir bedauern sehr, dass unternehmensinterne Vorgänge in die Öffentlichkeit gelangten", sagte Bauer. Das Management werde dies nicht kommentieren, weil es sich um eine Angelegenheit des Aufsichtsrates handele, argumentierte der Vorstandssprecher. Finanzvorstand Schröter wollte sich in der Telefonkonferenz nicht einmal dazu äußern, ob er im November noch auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens zu sehen sein wird. Webseite: www.infineon.com - Von Matthias Karpstein, Dow Jones Newswires, +49 89 55214030, matthias.karpstein@dowjones.com DJG/mak/kla

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July 29, 2010 11:04 ET (15:04 GMT)

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