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 Bali
Vulkane und Bergseen, sattgrüne Reisterrassen und alte Tempel, die an Festtagen ein farbenprächtiges Schauspiel bieten, faszinierendes Kunsthandwerk und lebendige Urlaubszentren an Traumstränden: Bali ist mit seinem exotischem Flair ein bezauberndes Urlaubsziel.
 Bali - Perle in Süd Ost Asien
Bali
Die viel besuchten Strände im Süden heißen Nusa Dua, Kuta, Legian, Seminyak, Jimbaran und Sanur, im Osten lockt Candi Dasa und im Norden der schwarzsandige Lovina Beach. Hotels und Restaurants mit einer vorzüglichen Küche bieten für kleine und opulente Budgets reiche Auswahl. Vor allem in Kuta, in Legian und Seminyak lockt das Nachtleben nach langen Sonnenstunden an den breiten Stränden oder kühnem Surfen über die Wellen.

Im Landesinneren ist Ubud das Zentrum der Künstler. Im Osten fordert der Gunung Batur Wanderer heraus. Im Westen ist der wenig erschlossene Nationalpark Bali Barat Ziel von Naturfreunden. Das Dorado der Taucher und Schnorchler ist die Insel Menjangan, zu der Ausflüge von Lovina Beach aus gehen.

Kuta/Legian/Seminyak
Ein wundervoller breiter Sandstrand lockt westliche Touristen in Scharen an. Meist sind sie jung und unternehmungslustig. Tagsüber lässt es sich in der Brandung wundervoll surfen, den Wasserratten und Sonnenhungrigen wird zur Einstimmung auf den Abend ein fantastischer Sonnenuntergang geboten. Die Auswahl an Restaurants ist umwerfend, die Küche allerdings häufiger international als balinesisch.

Gestärkt stürzt sich die Schar dann ins berühmt-berüchtige Nachtleben: Bars, Diskos und Kneipen kennen keine Sperrstunde und bieten für jeden Geldbeutel etwas. Zentrum ist die Jalan Raya Legian, etwas ruhiger die Strandstraße Jalan Pantai Kuta. Wer mit weniger Rummel glücklicher ist, geht ins nördlich gelegenere Legian oder noch weiter nach Norden, nach Seminyak. Dort bieten auch die zahlreichen Läden bessere Qualität als in Kuta, wo billige Massenware das Angebot bestimmt.

Nusa Dua
Die Touristenenklave liegt auf der Ostseite der trockenen Halbinsel Bukit im Süden Balis, die sich mit ihrer Savannenlandschaft ganz erheblich vom Rest Balis unterschiedet. Nusa Dua wurde als exklusive Urlauberoase weitab von jedem Dorf mit Hilfe der Weltbank aus dem Boden gestampft. Das Konzept, das dahinter stand, wurde vollkommen umgesetzt: Zuviel Tourismus könnte der Kultur der Insel schaden, also konzentriert man die westlichen Besucher hier und versorgt sie mit allem, was sie wünschen könnten: Tanz und Gamelanmusik beim abendlichen Büfett, Kunsthandwerk in der Hotelarkade, Reisebüros, falls sich doch einmal jemand vom Swimmingpool trennen kann und einen Ausflug ins richtige Bali machen möchte.

Alle Hotels gehören der Luxusklasse an und bieten ein reichhaltiges Sportangebot - auch einen 18-Loch-Golfplatz gibt es -, wundervolle Parkanlagen und exquisite Restaurants. Baden im Meer ist wegen der Korallenbänke nur bei Flut möglich, dem tragen die schönen Poolanlagen der Hotels Rechnung.

Sanur
Hier begann mit dem Bali Beach Hotel, einer Reparationsleistung der Japaner, 1966 der Tourismus auf Bali. Der hässliche Betonklotz blieb die einzige Bausünde auf der Insel, denn ein Gesetz verhinderte weitere Bauten, die über Palmenhöhe hinausgehen. Europäer kamen schon viel früher: Vicky Baum beschreibt in ihrem unbedingt lesenswerten Roman "Liebe und Tod auf Bali" den Alltag Sanurs, der belgische Maler Adrien Jean Le Mayeur gründete hier Anfang der 1930er Jahre eine kosmopolitische Künstlerkolonie. Sein Wohnhaus am nördlichen Ende des Strandes ist heute Museum.

Der Strand ist breit und von einem Korallenriff geschützt, das sicheres Baden auch für Kinder ermöglicht. Die Kehrseite der Medaille: Bei Ebbe geht nichts. Wasserski und Paragliding sind möglich. Angeboten werden auch Bootsausflüge zum Tauchen am Riff. Sanur ist ein ruhiger Badeort mit schönen Unterkünften, viele davon direkt am Strand, guten Restaurants und zahlreichen Geschäften - das Richtige für einen erholsamen (Familien-)Urlaub.

Denpasar
Die Hauptstadt der indonesischen Provinz Bali zählt rund 400000 Einwohner und ist entsprechend verkehrsreich, laut und hektisch. Trotzdem: Museum, Kunstzentrum und der Markt lohnen einen Besuch.

Schon die Gebäude des Bali Museum in der traditionellen Palast- und Tempelarchitektur sind sehenwert. Die Sammlungen im Inneren vermitteln einen guten Überblick über Balis Geschichte; besonders sehenswert sind die Tanzmasken und Schattenspielfiguren. Das Werdhi Budaya Art Center am östlichen Stadtrand vereinigt balinesische Architektur in üppigen Gartenanlagen mit Ausstellungen von Mal- und Schnitzkunst. Darüber hinaus werden auch Tänze aufgeführt, und alljährlich im Juni/Juli lockt hier das Bali Cultural Festival. Balinesischen Alltag pur erlebt man im Pasar Badung, der mehrstöckigen Markthalle, wo die Balinesen alles einkaufen, was sie benötigen. Kunsthandwerk findet man in reicher Auswahl am Pasar Kumbasari, in dessen Untergeschoss ab dem späten Nachmittag ein Nachtmarkt stattfindet.

Pura Besakih
Am Westhang des 3142 m hohen Vulkans Gunung Agung erstreckt sich auf 900 m Höhe Balis wichtigstes Heiligtum. Der Muttertempel der Balinesen besteht aus vielen einzelnen Komplexen, insgesamt zählt man über 200 Bauwerke! Historisch nachweisbar ist ein Heiligtum an dieser Stelle im 11. Jahrhundert. Einmal alle hundert Jahre wurde hier das Eka Dasa Rudra zur Reinigung des Universums begangen. 1963 sollte das Ritual wieder abgehalten werden, doch die Götter zürnten, und der heilige Agung spie Feuer: 2000 Menschen in den Dörfern an seinen Flanken fanden in den Lavaströmen den Tod, Pura Besakih aber wurde wie durch ein Wunder verschont.

Die drei Hauptheiligtümer Besakihs sind dem Triumvirat der hinduistischen Götterwelt geweiht, nämlich dem Schöpfer Brahma, dem Erhalter Vishnu und dem Erneuerer Shiva. Im Pura Panataran Agung wird der Allmächtige Sang Hyang Widi Wasa in seiner Manifestation als Shiva verehrt, im Pura Kiduling Kreteng Brahma und im Pura Batu Madeg Vishnu. Das Innere der Tempelanlagen darf nur von Hindus betreten werden.

Lovina Beach
Von der Hauptstraße von Singaraja nach Gilimanuk zweigen an einem ca. 5 km langen Küstenabschnitt mehrere Stichstraßen zum Meer ab, gesäumt von Hotels und Restaurants. Lovina Beach steht schon immer im Schatten der Touristenzentren Südbalis. Der Sand im Norden ist von Lava dunkel gefärbt und damit für viele nicht so attraktiv. Dafür ist die Küste von einem Korallenriff geschützt, was das Baden auch für Kinder völlig ungefährlich macht. Diejenigen, die hierher kommen, schätzen die Ruhe und Entspanntheit - Kontrastprogramm zum Rummel an Südbalis Küsten.

Taucher und Schnorchler bringen Boote hinaus zum Riff. Einige Reisebüros und Hotels bieten Tagesausflüge zu Balis wohl schönstem Tauchrevier an, der Insel Menjangan ganz im Westen. Die Berglandschaft der Umgebung verlockt als Abwechslung zum Strandleben zu schönen Wanderungen. Nordbalis größte Stadt, Singaraja, ist reizvolles Tagesausflugsziel.

Candi Dasa
Candi Dasa könnte in einem Lehrbuch als Beispiel von Raubbau an der Natur stehen, der sich immer rächt. Der schöne Strand vor den Bungalowanlagen wurde einst von einem Korallenriff geschützt, das der Dynamitfischerei und Plünderung für Baustoffe zum Opfer fiel. Die Natur schlug zurück und überspülte den Strand. Lediglich bei Ebbe ist noch ein schmaler Streifen davon zu sehen, Schwimmen ist nur bei Flut möglich und auch dann nicht ungefährlich. Lange Wellenbrecher aus Beton sollen die Hotels, die längst alle Pools gebaut haben, nun vor der Kraft des Meeres schützen.

Trotzdem verspricht Candi Dasa einen angenehmen, ruhigen Urlaub: Schöne Bungalowanlagen mit guten Restaurants ganz ohne Rummel, und die Umgebung bietet verlockende Ausflugsziele. Wer sich unbedingt am Strand aalen möchte, weicht nach Balina Beach, Mendira Beach oder Sengkidu Beach, wenige Kilometer westlich, aus.

Ubud
Balis zweitwichtigstes Touristenzentrum bietet eine wunderbare Symbiose aus Natur und Kultur. Inmitten von Reisfeldern, umgeben von kleinen Dörfern wie Campuan, Peliatan und Pengosekan, verlockt es zu Spaziergängen, kleinen Wanderungen oder Radtouren. Ubud ist das künstlerische Zentrum der Insel, wo die meisten Maler, Holzschnitzer, Tänzer und Gamelanmusiker leben. Jeden Abend werden hier mit die besten Tänze der Insel aufgeführt.

Der deutsche Maler Walter Spies und der Holländer Rudolf Bonnet gründeten hier in den 1930er Jahren die Malschule Pita Maha, die die balinesische Malerei stark beeinflusste. Bilder europäischer und einheimischer Maler der verschiedensten Stilrichtungen sind in den Museen Ubuds ausgestellt: Puri Lukisan in der Ortsmitte, Museum Neka nördlich von Campuhan und das Agung Rai Museum of Art in Pengosekan. Zentrum von Shops und Restaurants ist die Monkey Forest Road - oft das Einzige, was Kurzbesucher von Ubud zu sehen bekommen.

Alle Texte © Polyglott Verlag GmbH, München

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