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 Südafrika
Südafrika ist ein Land der Gegensätze, in jeder Beziehung. Kapstadt und charmante Küstenstädte entlang der idyllischen Garden Route am Indischen Ozean konkurrieren in ihrer Attraktivität mit Nationalparks und Naturreservaten, in denen eine großartige Tierwelt überwältigende Eindrücke hinterlässt.
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Südafrika
Zahlreiche geführte Touren ermöglichen einen gefahrlosen Kontakt mit den Bewohnern der Parks; in den Reservaten angelegte Camps bieten Unterkunft für jeden Geschmack. Ob Krüger, Umfolozi oder Royal Natal National Park, von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang weckt die wilde Natur die Neugierde. Natürlich locken auch die beiden Meere - im Westen mit zerklüfteten Küsten, beginnend am Table Mountain, im Süden und Osten mit weiten Sandstränden und angenehm temperiert. Hier tummeln sich die besten Surfer der Welt.
Auch Weinfreunde und Gourmets kommen am Kap auf ihre Kosten, z. B. in Stellenbosch und Umgebung. Und selbstverständlich bietet Südafrika auch großstädtische Atmosphäre. Neben dem pulsierenden Kapstadt ist die indisch geprägte Hafenstadt Durban unbedingt eine Reise wert.

Cape Town
Eine Stadt der Superlative! Kapstadt darf sich zu Recht zu den schönsten Metropolen der Welt zählen, liegt es doch malerisch am Fuße des Tafelberges, der einen umwerfenden Blick auf die Stadt garantiert. Doch damit nicht genug. Die Weltstadt am Atlantischen Ozean wartet zudem mit den herrlichsten Stränden auf - einer paradiesischer als der andere. Surfen, Tauchen, Sonnen, Schauen und Sonnenuntergänge bestaunen - für Abwechslung ist gesorgt. Strahlendblauer Himmel, Palmen, Exotik, Art déco und die heitere Gelassenheit der Bewohner entzünden eine Liebe auf den ersten Blick.
Im Botanischen Garten in Kirstenbosch, der zu den größten der Welt zählt, kann man die weltweit artenreichste Flora entdecken. In der City locken interessante Museen und bunte Märkte - Folklore pur -, deren Farbenvielfalt unvergleichlich ist. Amusement ohne Ende garantieren die Waterfront sowie die lebendige Kneipenszene der Long Street, Ausflüge in die abwechslungsreiche Umgebung, etwa auf die Kaphalbinsel oder ins Weinland, sind ein unvergessliches Erlebnis.


Table Mountain
Wahrzeichen und einer der spektakulärsten Aussichtspunkte, die die Metropole am Atlantischen Ozean zu bieten hat, ist der Tafelberg. Er erhebt sich gut tausend Meter über Kapstadt und ist ein absolutes Muss für Touristen. Mit der Seilbahn kommt man zwar schneller ans Ziel als zu Fuß, doch der etwa dreistündige Aufstieg hat ebenso seine Reize. Schon unterwegs genießt man unvergleichliche Ausblicke auf die Stadt, die Tafelbucht und die Kaphalbinsel. Bei gutem Wetter sollte man nicht mit dem Ausflug warten, nur zu schnell können Wolken aufziehen.
Rund 1500 Pflanzenarten, darunter einige endemische Pflanzen, gedeihen am Tafelberg. Vor allem die Fynbosflora leuchtet zur Blütezeit zwischen September und November in allen Farben. Überall auf dem Plateau springen die kleinen, possierlichen Klippschliefer herum. Die einmalige Flora und Fauna, durch zahlreiche Besucher und Buschbrände allerdings arg gefährdet, genießt seit einiger Zeit den Schutz eines Nationalparks.

Augrabies Falls National Park
Ein gigantisches Naturschauspiel können Besucher der Augrabies Falls erleben. Nach den spektakulären Wasserfällen wurde der Nationalpark benannt. Tosende Wassermassen aus dem Orange River stürzen in Kaskaden in eine Granitschlucht. Nach dem afrikanischen Herbst im April und Mai beeindrucken sie am meisten, und man steht ehrfürchtig vor diesen unaufhaltbaren Naturgewalten.
Unter dem Wasserfall werden jede Menge Diamanten vermutet, die mit dem Fluss aus der Gegend um Kimberly gekommen sind, doch von Menschenhand sind sie nicht zu bergen. Auf den Wanderwegen (teilweise Anmeldung erforderlich) und auf kürzeren Ausflügen eröffnet sich die stille, weite Landschaft mit exotischer Tier- und Pflanzenwelt. Geführte Touren ermöglichen den Eintritt in nicht allgemein zugängliche Gebiete des Parks. Mutige buchen eine Raftingtour durch die Stromschnellen. Im Park gibt es verschiedene Unterkünfte, einen Campingplatz und ein Restaurant.

Cape of Good Hope
Der Name ist Tradition. Seit Bartolomeu Diaz vor mehr als fünfhundert Jahren das “Kap der Stürme” umschiffte, verbindet man den südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents mit der Seefahrt. Später taufte man es in “Kap der guten Hoffnung” um: Portugiesische Seefahrer gaben damit ihrem Optimismus Ausdruck, dahinter viele reiche Länder zu entdecken.
Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Kap als relativ unspektakuläres Stück Strand, aber seine Lage an der Schnittstelle zwischen Atlantik und dem Indischen Ozean entbehrt nicht einer gewissen Faszination. Um das Kap erstreckt sich das Cape of Good Hope Nature Reserve, Teil des neuen Cape Peninsula National Park mit seiner wunderbaren Heidelandschaft, einsamen Stränden und aufregenden Küstenpfaden. Tiere, die sonst nur im Zoo zu besichtigen sind, laufen hier frei durch die Gegend: Antilopen, Strauße, Echsen sowie Bergzebras und die Kap-Paviane sind so frech, dass sie sogar auf Besucher zugehen und um Essen betteln.

Knysna
Das pittoreske Städtchen zählt zu den schönsten Ecken an der malerischen Garden Route. Die einzigartige Lage an einer Lagune mit kilometerlangen Traumstränden zwischen Wäldern und Meer legt den Gedanken an das Paradies auf Erden nahe. Zwei imposanten Sandsteinkliffs ist es zu verdanken, dass aus dem kleinen Ort kein bedeutender Hafen geworden ist, der sich auf die Idylle nur störend ausgewirkt hätte. Durch eine kleine Wasserstraße ist die Lagune mit dem Ozean verbunden; ringsum erheben sich sanfte grüne Hügel, auf denen Ferienhäuschen stehen.
Auch das Leben im Paradies sucht nach Ablenkung, und dafür ist ein Bummel durch Knysna wie geschaffen. An der Stadtgeschichte Interessierte besuchen das Millwood House Museum in der Queen Street, wo Einiges aus dem Leben von George Rex, Sohn des englischen Königs George III und einer Schusterstochter, zusammengetragen wurde. Moderne afrikanische Kunst zeigt die Little Gallery. In der Ortsmitte liegt der “Park des Versprechens” - was immer sich darin verbergen mag.

Krüger National Park
Löwen und Leoparden, Elefantenherden beim gemeinsamen Ausflug, die sich an den Wasserstellen erfrischen, anmutige Giraffen und langbeinige Antilopen - nirgendwo auf der Welt trifft man mehr Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung an, wo sie sich frei, ohne Furcht und Einschränkungen aufhalten können. Auch ein großes Streckennetz und diverse Camps konnten die Natur nicht ganz bändigen, so sind trotz der Erschließung noch Wildlife-Beobachtungen möglich.
Artenschutz und Ökologie werden im Park groß geschrieben, die Ranger tun ihr Möglichstes, dieses Stückchen Paradies zu erhalten. Auf geführten Touren eröffnen sich die Geheimnisse des größten und ältesten Nationalparks in Südafrika. Nach Erweiterungen mit Schutzgebieten in Mosambik und Simbabwe bildet der Krügerpark jetzt einen Teil des neuen Great Limpopo Transfrontier Park. Zahlreiche Camps offerieren Übernachtungsmöglichkeiten - nächtliches Vogelgezwitscher inklusive - vom Zelt bis zum Luxus-Chalet. Besucher planen und buchen ihre Touren über South African National Parks, http://www.parks-sa.co.za.

Stellenbosch
Kapholländische Architektur und weltberühmte Weine sind die Attraktionen der zweitältesten Stadt Südafrikas. Unweit von Kapstadt mitten in den Winelands gelegen, nimmt es eine Sonderrolle unter den südafrikanischen Städten ein. Von der Natur verwöhnt gleicht es einer Oase, deren Bewohner unbelastet von den Problemen des übrigen Landes in paradiesischen Verhältnissen zu leben scheinen. Nirgendwo in Südafrika gibt es mehr Weingüter, die zu Verkostungen einladen. Zahlreiche gut erhaltene, bis zu dreihundert Jahre alte Gebäude verleihen der Stadt ihren Charme.
Die Dorp Street kann sich rühmen, Adresse der ältesten Häuserzeile der Stadt zu sein. Auch das Stellryck Wine Museum hat hier seinen Sitz; in ihm wird die Geschichte der Weinherstellung und alles, was damit zusammenhängt, ausführlich dargestellt. Zeitgenössische Kunst zeigt die Rembrandt van Rijn Art Gallery in einem eleganten Stadthaus. Hübsche, ungewöhnliche Souvenirs und allerlei Krimskrams sind im Oom Samie Winkel, ebenfalls in der Dorp Street, zu finden.

Sun City
Assoziationen mit Las Vegas liegen nahe und sind auch erwünscht. In einer der ärmsten Gegenden Südafrikas, im ehemaligen Homeland Bophuthatswana, ist ein gigantischer Vergnügungspark entstanden, in dem die reichen Südafrikaner dem Glücksspiel frönen können. Gut zwei Autostunden von Johannesburg entfernt ist diese Oase zu einem Magnet auch für Touristen geworden, und dementsprechend perfekt sind die Infrastruktur und das spektakuläre Freizeitangebot.
Die künstliche Welt besteht aber nicht nur aus Spielhöllen, Kasinos und Diskotheken, die Vergnügungen garantieren, auch ein gigantisches Angebot an Sport und Glamour ist geboten. Übernachtet wird selbstverständlich in Luxushotels. Allzu kritisch sollte man dieses Spektakel nicht betrachten, bietet es doch in der sehr armen Region vielen Menschen Arbeit. Shuttlebusse bringen Tagesgäste vom Parkplatz zum Eingang der Glimmerstadt.

Umfolozi / Hluhluwe Game Reserve
Afrika pur findet man in diesem einmalig schönen Nationalpark. Das liegt nicht nur an den “Großen Neun” - die Zahl bezieht sich auf die hier ansässigen Wildtiere: Büffel, Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Leoparden, Giraffen, Löwen, Geparden und Hyänenhunde -, sondern auch an der faszinierenden Landschaft und der Wildnisatmosphäre.
Die beiden inzwischen miteinander verbundenen Parks sind mit die ältesten Naturschutzgebiete Afrikas. 1958 ließ sich der erste Löwe aus Mozambique hier nieder, weitere folgten. Eine hügelige, von Flüssen durchzogene Landschaft prägt das Bild. Die gute Bewässerung ermöglicht zudem die Existenz seltener Orchideenarten. Bewaffnete Ranger begleiten zweimal täglich Führungen, mehrtägige Wilderness Trails können zwischen März und November beim Kwatulu-Natal Nature Conservation Service, http://www.rhino.org.za, vereinbart werden. Das Hilltop Camp, ist der schönste Ausgangspunkt für Safaritrips.

Deutschland

Einwohner: 82.190.000
Fläche: 357.000 km²
Postleitzahl: 01-99
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