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 Geldanlage ABC
1. Sparprodukte von Banken: Sicherheit hat Konjunktur

Einen großen Teil ihres Ersparten setzen die Deutschen auf Anlageformen, die vergleichsweise geringe Gewinne abwerfen. Nach Angaben des Statistischen Bundes-amts hatten die Bundesbürger 2011 über 40 Prozent ihres Geldvermögens auf Bankkonten liegen. Weitere 30 Prozent hatten sie Versicherungen anvertraut. Sicherheit hat Konjunktur. Die Euro- und Staatsschuldenkrise hat die Sehnsucht nach einem sicheren Hafen für die Ersparnisse noch verstärkt. Sparbuch, Tagesgeldkonto und Festgeld gelten von jeher als besonders sichere Anlageformen. Seit Anfang 2011 sind sie über die gesetzliche Einlagensicherung noch besser geschützt. 100.000 Euro pro Sparer und Institut garantiert die Sicherung. Zudem sollen Kunden im Fall einer Bankinsolvenz ihr Geld innerhalb von 30 Tagen zurückerhalten, was zuvor Monate dauern konnte. Zusätzlich haben die verschiedenen Institutsgruppen in Deutschland eigene Sicherungseinrichtungen aufgebaut, die einspringen sollen, wenn ein Mitglied zah-lungsunfähig wird. So garantieren etwa die Sparkassengruppe sowie der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken den Kunden ihrer jeweiligen Mitgliedsinstitute die volle Rückzahlung ihrer Einlage, auch über den Betrag von 100.000 Euro hinaus. Der Einlagensicherungsfonds der privaten Banken soll ebenfalls hohe Rückzahlungen absichern. Wie leistungsfähig diese Sicherungssysteme sind angesichts der Risiken, die in vielen Bankbilanzen stecken, wird jedoch zunehmend in Frage gestellt.
Die Zinsen für kurzfristige, sichere Anlageformen sind 2012 jedenfalls weiter zurückgegangen. Ein Grund liegt darin, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli auf das Rekordtief von 0,75 Prozent gesenkt hat. Für klassische Sparkonten zahlen viele Banken allerdings immer noch nur 0,25 Prozent Zinsen, der Durchschnitt lag Ende Oktober 2012 bei 0,42 Prozent. Ein schlechtes Geschäft für die Sparer. Denn unter dem Strich, also abzüglich der Inflationsrate von gut zwei Prozent, verlieren sie damit an Kaufkraft. Selbst mit Zinsen wird das Geld bei der Bank also weniger wert. Noch ernüchternder gestaltet sich die Situation, wenn die Steuern einkalkuliert werden, die bei Überschreiten des Sparerpauschbetrags anfallen. Für Ledige liegt diese Grenze bei 801 Euro, für Verheiratete bei 1602 Euro. Bei darüber hinausgehenden Zinseinnahmen schlägt die Abgeltungssteuer mit 25 Prozent zu Bu-che, zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Rendite/Risiko: Sicherheitsorientierte Sparer sollten wegen der gesetzlichen Ein-lagensicherung besser bei Banken aus Ländern der EU anlegen. Bei Anlagebeträgen über 100.000 Euro sollte das Kreditinstitut zusätzlich einem Einlagensicherungsfonds angehören. Besser ist es, noch größere Beträge auf verschiedene Institute zu verteilen. Die hohe Sicherheit bezahlen Sparer mit geringen Zinseinkünften.
Rendite: 1 bis 2
Risiko: 1 bis 3

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