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 Geldanlage ABC
4. Sparbriefe: Mit Zins und Zinseszins

Sparbriefe gehören wie Tagesgeld, Festgeld und Sparbuch zu den Einlagen bei Kreditinstituten. Die Käufer von Sparbriefen sind deshalb grundsätzlich über die gesetzliche Einlagensicherung im Falle einer Bankenpleite vor Verlusten geschützt. Wie beim Festgeld können die Anleger während der Laufzeit nicht oder nur mit besonderer Zustimmung der Bank über ihr Geld verfügen. Die Anlagedauer kann zwischen einem Jahr und zehn Jahren betragen. Der Zinssatz bleibt über die gesamte Laufzeit gleich. Die Mindestanlagesumme ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Einige Banken fordern mindestens 500 Euro, andere 5.000 Euro. Die Kunden können ihre Sparbriefe zwar während der Laufzeit nicht einfach veräußern. Dafür fallen jedoch auch keine Gebühren beim Kauf oder für die Kontoführung an. Sparbriefe können sich in der Art der Verzinsung unterscheiden. In der Regel werden die Zinsen einmal jährlich zum Jahresende ausgezahlt. Allerdings gibt es auch sogenannte aufgezinste Sparbriefe, bei denen die Zinsen bis zum Laufzeitende angesammelt werden. Der Anleger braucht sich also nicht um die Wiederanlage der Zinsen kümmern und profitiert vom Zinseszinseffekt. Dafür kann der aufgezinste Betrag zum Laufzeitende den Sparerpauschbetrag übersteigen, sodass für den überschüssigen Betrag dann bis zu 28 Prozent Abgeltung- und Kirchensteuer abgeführt werden müssen. Beim abgezinsten Sparbrief rechnet die Bank den Zinsbetrag vom Nennwert des Sparbriefs ab. Der Anleger zahlt dann nur diesen reduzierten Betrag ein und erhält zum Ende der Laufzeit den vollen Nennwert. Auch hier droht dann der Abzug von Abgeltungsteuer, wenn der Freibetrag überschritten wird. Rendite/Risiko: Sparbriefe sind aufgrund der gesetzlichen Einlagensicherung im Falle einer Bankenpleite bis zum Betrag von 100.000 Euro geschützt. Darüber hinaus greifen je nach Anbieter die Sicherungseinrichtungen der betreffenden Institutsgruppe. Rendite: 2 Risiko: 1

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