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 Geldanlage ABC
13. Aktienfonds: Im Auf und Ab der Börse

Aktienfonds bieten Anlegern die Möglichkeit, bereits mit kleinen Beträgen am Aktienmarkt anzulegen, ohne zu große Einzelrisiken einzugehen. Diese Fonds eignen sich insbesondere für risikobewusste Investoren, deren Ziel eine hohe Wertsteigerung ist. Wie bei Aktien kann auch der Wert von Aktienfonds kräftig schwanken. Nach einer Faustregel des Deutschen Aktieninstituts sind zwischen sieben und zehn Aktien und damit mehrere tausend Euro nötig, um ein ausgewogenes Wertpapierdepot aufzubauen. Wer sich für den Kauf eines Aktienfonds entscheidet, kann sich hingegen schon mit zweistelligen Beträgen an mehreren Dutzend Dividendentiteln beteiligen, da die Fonds das Geld von sehr vielen Anlegern bündeln und es auf viele Aktien verteilen. Diese Streuung senkt prinzipiell das Risiko von Verlusten. Die Ausrichtung der Aktienfonds kann extrem unterschiedlich sein. So gibt es Fonds, die nur in bestimmte Regionen wie Nordamerika oder Branchen wie Technologie investieren; andere hingegen kaufen Aktien von Unternehmen aus allen Erdteilen und eignen sich daher eher als Basis-Investment. Die Fonds unterscheiden sich auch hinsichtlich der Unternehmensgröße. Fonds, die ausschließlich Aktien klei-ner Firmen (Small Caps) kaufen, sind ebenso auf dem Markt wie Fonds, die nur Papiere von Schwergewichten (Large Caps) ins Portfolio nehmen, wie sie etwa im DAX enthalten sind. Die Methode der Titelauswahl variiert ebenfalls: Die sogenannten Stockpicker unter den Fondsmanagern suchen nach unterbewerteten Aktien (Bottom-Up-Ansatz), während Experten, die den Top-Down-Ansatz verfolgen, zuerst die Perspektiven der Aktienmärkte und einzelner Branchen bewerten, bevor sie sich an die Auswahl der Aktien machen. Anleger, die überlegen, einen Aktienfonds zu kaufen, sollten genau überlegen, welcher Fonds zu ihnen passt. Dazu gehört auch zu prüfen, welche Rendite ein Fonds über mehrere Jahre hinweg erzielt hat und wie hoch der maximale Verlust (Drawdown) in dieser Zeit war. Denn Tatsache ist: Viele Fondsmanager schaffen es nicht, dauerhaft ihren Vergleichsindex zu schlagen – angesichts einer jährlichen Managementgebühr von bis zu zwei Prozent ist das eher ärgerlich. Eine preiswerte Alternative zu den aktiv gemanagten Aktienfonds sind börsenge-handelte Indexfonds (ETFs), die einen be-stimmten Index abbilden. Wer auf aktives Management schwört, sollte darauf achten, dass er den Fonds ohne oder zumindest mit einem reduzierten Ausgabeaufschlag erwirbt. Direktbanken und Fondsvermittler können hier weiterhelfen. Übrigens: Das Geld der Anleger ist, wie bei allen anderen Fondsarten auch, Sondervermögen und daher bei einer etwaigen Insolvenz der Fondsgesellschaft vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Rendite/Risiko: Mit Aktienfonds beteiligen sich Anleger am Auf und Ab des Wirtschaftswachstums. Sinnvoll kann daher ein Fonds sein, der in einer Baisse aus dem Aktienmarkt aussteigen kann. Rendite: 2-5 Risiko: 3-5

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