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Zweitmarkt |
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 |  | Für weiterverkaufte Geschäftsanteile, meistens Kommanditanteile gibt es einen inoffiziellen Markt, da eine Börse oder amtlich zugelassener Markt nicht existiert. Viele Initiatoren haben daher einen internen Zweitmarkt für ihre Fondsanleger organisiert.
Sie möchten Ihren Schiffsfonds oder einen andere Geschlossene Fonds auf dem Zweitmarkt verkaufen und dabei nicht dutzende Zweitmarkt-Anbieter anfragen oder rund-um-die-Uhr Ihre Fondsversteigerung überwachen müssen?
Sie möchten ganz einfach nur den besten Festpreis auf dem Zweitmarkt?
Dann sollten Sie die in dieser Redaktion aufgeführten Unternehmen weiterhelfen können.
Redaktion Städte-Server.de |  |
|  | |  | Zweitmarkt |  |  |  | LifeFinance KG Zweitmarkt für Kapitallebens- und Rentenversicherungen in Deutschland etabliert In den letzten Jahren hat sich ein lebhafter Handel mit „gebrauchten Lebensversicherungen“ etabliert und bietet Verbrauchern eine solide und vorteilhafte Möglichkeit sich von seiner Lebensversicherung zu trennen. Denn für immer mehr Verbraucher gilt, dass die Policen deutscher Lebensversicherer durch steuerliche Veränderungen aber auch durch die sehr mageren tatsächlich erwirtschafteten Renditen (Überschussbeteiligung) an Attraktivität verloren haben. Besonderes Manko ist jedoch seit jeher die unflexible Beendigung dieses Investments. Denn wer sich von seiner Versicherung vor dem regulären Ende der Police trennen will, muss erhebliche Abschläge in Kauf nehmen, sodass der Rückkaufswert in vielen Fällen nicht einmal die eingezahlten Beiträge deckt. So wird in Deutschland jede zweite abgeschlossene Lebensversicherung vor Ablauf gekündigt oder beitragsfrei gestellt. Wird die Police vor Ablauf von 12 Jahren beendet, muss der Versicherungsnehmer sogar Steuern auf eventuell entstandene Erträge zahlen. Seit wenigen Jahren gibt es die Möglichkeit Kapitallebens- und Rentenversicherungen, statt zu kündigen, auf dem Zweitmarkt zu verkaufen. Dabei zahlen Investoren dem Versicherungsnehmer einen Kaufpreis, der über dem Betrag liegt, den er bei Kündigung von der Versicherung erhalten würde. Wie hoch der Aufpreis ist, hängt von der jeweiligen Police ab. Wichtig ist dabei für Versicherungsnehmer, die Ihre Police verkaufen wollen, dass der Verkauf in 2008 noch steuerfrei möglich ist. Allerdings kaufen Investoren nicht jede Police und in der Regel muss ein Mindestrückkaufswert bereits erreicht sein. Es gilt auch weitere Ankaufkriterien zu beachten (z. B. Restlaufzeit, Tarife etc.) bevor man den Verkauf startet. Besonders clever ist es daher über eine Plattform (www.lifefinance.de) die Ankaufkriterien online zu prüfen. Bei einem Verkauf über die Plattform lifefinance spricht man zudem nicht nur einen Investor an, sondern erhält das höchste Angebot der angeschlossenen Investoren. Dabei hat der Verkauf neben dem höheren Kaufpreis gegenüber der Kündigung bei der Versicherung noch weitere Vorteile. So behält der Verkäufer einer Lebensversicherung eine weitere Hinterbliebenenabsicherung, da der Vertrag durch den Investor fortgeführt wird. Der Investor übernimmt auch die weiteren Beitragszahlungen, sodass keine weitere Liquiditätsbelastung besteht. Wer allerdings nur kurzfristig Geld benötigt, sollte sich nicht gleich von seiner Lebensversicherung trennen, denn auch die Beleihung ist möglich und dies in der Regel zu wesentlich günstigeren Konditionen als bei einer Beleihung durch die Versicherung. Angebote siehe www.lv-kredit.de
Wer sich von seiner Police trennen will, sollte dies noch in 2008 tun, da ab 2009 die Veräußerung von Lebensversicherungen steuerpflichtig wird.
LifeFinance KG
Boschstraße 8
64347 Griesheim
Fon: +49 (0) 6155 / 60 747 0
Fax: +49 (0) 6155 / 60 747 01
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Deutschland
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